FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE


  • Parteitag SP Amtei Solothurn-Lebern am 11. September 2017

    „Es war ein voller Erfolg“

    So eröffnete der Präsident der SP Amtei Solothurn-Lebern, Philipp Jenni, den Parteitag im Forsthaus in Riedholz, und blickte auf die Kantonsratswahlen 2017 zurück.
    Die SP Amtei Solothurn-Lebern gewann an den Kantonsratswahlen einen Sitz dazu und hat nun fünf Sitze im Kantonsrat.
    Es sind dies:
    Remo Bill, Grenchen (neu)
    Angela Kummer, Grenchen (bisher)
    Franziska Roth, Solothurn (bisher)
    Anna Rüefli, Solothurn (bisher)
    Mathias Stricker, Bettlach (bisher)
    Im zweiten Teil wurden die Anwesenden über das geänderte Jagdgesetz durch Obmann Walter Frei vom Hegering Leberberg umfassend informiert.

     

     

    Bei einem Glas Wein und einer feinen Bratwurst klang der gelungene Parteitag aus.

  • Abstimmungen vom 4. März

    Für die eidgenössischen Abstimmungen vom 4. März 2018 empfehlen wir:

    NEIN zur No-Billag-Initiative

    Wir wollen den den Service public nicht gefährden! Solothurn ist ein Kanton der Regionen und eine ausgeglichene Berichterstattung deshalb ganz besonders wichtig. Bei einer Annahme würde das Schweizer Fernsehen und Radio unweigerlich wegbrechen, das beliebte Regionaljournal wäre Geschichte und Solothurns Medienlandschaft noch karger. Das wollen wir nicht!

    JA zur Finanzordnung 2021

     

  • NEIN zur No-Billag-Initiative

    Eine vierte Gewalt mit einem unabhängigen und vielfältigen Radio- und Fernsehangebot ist für unsere Demokratie unverzichtbar. Bei Annahme der Initiative muss nicht nur die SRG den Betrieb einstellen, auch 35 regionalen Radio- und TV-Stationen droht das Aus. Gerade in der Schweiz, wo die Bürgerinnen und Bürger mehrmals pro Jahr über teils komplexe Vorlagen befinden und wo die sprachliche und geographische Vielfalt gross ist, wäre das verheerend.

    Artikel lesen…

  • Prämienverbilligung: SP überreicht dem Regierungsrat 1698 Unterschriften

    Wir fordern eine wirksamere Entlastung! Heute bezahlen wir im Kanton Solothurn bis 16 Prozent unseres Einkommens für die Krankenkassenprämien. Weil diese Jahr für Jahr massiv steigen, nimmt auch die finanzielle Belastung für die Versicherten enorm zu. Das muss sich ändern! Wir fordern endlich eine wirksamere Entlastung für kleine und mittlere Einkommen.

    Artikel lesen…